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In­ter­na­tio­na­le Po­li­tik für Men­schen mit Be­hin­de­run­gen

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Die Vereinten Nationen und die UN-Behindertenrechtskonvention

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention) wurde in New York am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung angenommen und am 30. März 2007 von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert. Das Übereinkommen verbietet u.a. die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Die Vertragsstaaten verpflichten sich dazu, Menschen mit Behinderungen eine uneingeschränkte Teilhabe zu gewähren und die Ausübung ihrer Menschenrechte zu ermöglichen. Daneben enthält die UN-Behindertenrechtskonvention den wichtigen Grundsatz „nichts über uns - ohne uns!“. Das bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen in die Umsetzung der UN-Konvention eingebunden werden müssen.

Weitere Informationen zur UN-Konvention, den aktuellen Nationalen Aktionsplan und der Staatenprüfung Deutschlands finden Sie in der Rubrik Koordinierungsstelle.