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10. Februar 2010 ist "Tag der Kinderhospizarbeit"

Behindertenbeauftragter hofft auf Rahmenvereinbarung mit den Krankenkassen

Ausgabejahr
2010
Erscheinungsdatum
09.02.2010

Am 10. Februar 2010 findet auf Initiative des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. der „Tag der Kinderhospizarbeit“ statt.

Dieser Tag ist mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, die Inhalte der Kinderhospizarbeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, die Kinderhospizarbeit in Deutschland immer mehr zu festigen und das Thema Tod und Sterben zu enttabuisieren.

In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen für Kinderhospize Zug um Zug verbessert. So haben seit dem 1. August 2009 auch Kinder in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Menschen mit Behinderungen, die in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, einen gesetzlichen Anspruch auf die „spezialisierte ambulante Palliativversorgung“.

„Mir ist es wichtig, dass die zur Zeit laufenden Verhandlungen für eine Rahmenvereinbarung mit dem GKV Spitzenverband nun zügig zu Ende gebracht werden, damit alle Menschen die Möglichkeit haben, in ihrer vertrauten Umgebung palliativmedizinisch betreut zu werden“, so Hubert Hüppe.

Dem Aufruf des Kinderhospizvereins, grüne „Bänder der Hoffnung“ an Autos, Bäumen oder in Fenstern als Zeichen der Solidarität mit den schwerkranken und sterbenden Kindern und ihren Familien, zu befestigen, wird auch der Behindertenbeauftragte folgen. „Ich werde am 10. Februar als Zeichen meiner Verbundenheit das grüne Band der Hoffnung an meinem Pkw haben“, erklärte Hubert Hüppe.

Hier finden Sie mehr Informationen zum „Tag der Kinderhospizarbeit“.


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