Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

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Kulturveranstaltungen

Veranstaltung „Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur“.

Im Vordergrund des Bildes sind Personen an Rechnern, großen Bildschirmen und anderen technischen Geräten zu sehen. Im Hintergrund sieht man eine Großleinwand, vor der drei Personen sitzen.
Bild 1 von 4 Am 22. Juni 2021 fand die Veranstaltung „Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur“ gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat statt. Quelle: Behindertenbeauftragter/ Thomas Rafalzyk

Die Veranstaltungen im Rahmen der „Kultur im Kleisthaus“ sind ausdrücklich inklusiv und sollen für alle Menschen zugänglich sein. Unabhängig von Hintergrund oder Beeinträchtigungen lädt der Behindertenbeauftragte zu unterschiedlichen Formaten ein - wenn möglich „live“ im Kleisthaus oder an anderen Orten und seit 2020 auch digital.

Die Räume des Kleisthauses sind barrierefrei gestaltet und somit für Menschen mit und ohne Behinderungen nutzbar. Für Personen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen bieten wir Live-Audiodeskription, eine Induktionsanlage und Gebärdensprachdolmetscher*innen. Zunehmend arbeiten wir auch mit einer Live-Dolmetschung in Leichte Sprache. Es wird versucht, auf die diversen Bedarfe der Teilnehmenden einzugehen und auch individuelle Angebote zu schaffen. So wurden bereits Ausstellungen, (Hör-) Filmvorführungen, Lesungen, Konzerte und Podiumsdiskussionen mit verschiedenen Themenschwerpunkten realisiert – der Eintritt war und ist immer frei.

Thematisch orientiert sich die „Kultur im Kleisthaus“ nicht nur an inhaltlichen Schwerpunkten des Beauftragten, sondern greift auch aktuelle Impulse aus der Gesellschaft auf und bietet ein Forum für die vielfältigsten Ansichten und Ausdrucksformen. Die Werke von Künstler*innen mit Behinderungen erhalten dabei einen ebenso großen Raum, wie die Arbeiten anderer Kulturschaffender. Auf diese Weise werden unterschiedlichste Themen vielfältig erfahrbar gemacht, die auch für Menschen mit Behinderungen von Belang sind. Es werden oftmals neue und ungewohnte Perspektiven auf scheinbar „Alltägliches“ ermöglicht. Das Kleisthaus ist ein Ort für alle, die sich auf neue Sichtweisen einlassen und selbstbestimmt am kulturellen Leben der Hauptstadt teilhaben möchten.

Die aktuelle Veranstaltung

Salon im Kleisthaus: Helga Schubert

Jürgen Dusel ist in der fünften Folge des „Salon im Kleisthaus“ zu Besuch bei Helga Schubert. Die 82-jährige Schriftstellerin und Diplom-Psychologin wurde im vergangenen Jahr mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet.

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Grafik mit zwei Portraitfotos.Links ist ein Bild von Jürgen Dusel, dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, rechts ein Bild von Helga Schubert. In der Mitte links unten das Logo: Salon im Kleisthaus

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