Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

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Schwerpunkte

Neben seiner im Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) festgeschriebenen Aufgabe hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, sich verschiedene Themenschwerpunkte für seine Amtszeit gesetzt. Über diese erfahren Sie mehr, wenn Sie die entsprechenden Punkte im Menü anwählen.

Schwer­punk­te
Jürgen Dusel in einer Gruppe von Menschen. Neben ihm eine Frau, die nach oben zeigt. Alle schauen nach oben.

Weitere Themen

Barrierefreiheit – von Beginn an

Barrierefreiheit ist viel mehr als die Rampe vor der Tür, der barrierefreie Fahrstuhl, die barrierefreie Toilette oder Blindenleitsystem. Barrierefreiheit spielt in allen Bereichen des Lebens eine Rolle: In seiner Amtszeit widmet sich Jürgen Dusel insbesondere auch dem Thema „Barrierefreie Digitalisierung“.

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Ein Tablet in Nahaufnahme. Eine Hand mit rot lackierten Fingernägeln, die es bedient.

Gesundheit – gute Versorgung für alle

Ein gutes Gesundheitssystem ermöglicht allen den Zugang zu den medizinischen und therapeutischen Leistungen, die sie benötigen. In der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verpflichten sich die Vertragsstaaten, Menschen mit Behinderungen eine ortsnahe gesundheitliche Versorgung in derselben Bandbreite und von derselben Qualität zu garantieren wie Menschen ohne Behinderungen. Zusätzlich sollen sie die Leistungen der gesundheitlichen Versorgung erhalten, die sie wegen ihrer Behinderung benötigen. Für viele Menschen mit Behinderungen jedoch gilt dies leider noch nicht.

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Mehrere Personen im Gespräch in einem Behandlungszimmer. Einer davon im Rollstuhl.

Kinder und Jugendliche mit Behinderungen – Familien stärken

Ganz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) muss gewährleistet sein, dass alle Kinder und Jugendlichen – ob mit oder ohne Behinderungen – vor dem Gesetz tatsächlich gleich sind. Die immer noch bestehende Unterscheidung nach Art der Behinderung mit all ihren Konsequenzen für die betroffenen Familien ist auch verfassungsrechtlich problematisch.

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Personen sitzen an Tischen, die im Viereck aufgebaut sind. Unter ihnen sowohl Kinder als auch Erwachsene.

Wohnen – ein Menschenrecht

Menschen mit Behinderungen haben das Recht, selbstbestimmt über ihre Wohnsituation zu entscheiden. Mit der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes verlieren große Wohneinrichtungen noch mehr an Bedeutung und das Leben von Menschen mit Behinderungen in der Mitte der Städte und Gemeinden wird Normalität. Gleichzeitig fehlt es an bezahlbaren und barrierefreien Wohnungen.

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Eine Gruppe von Personen spricht, eine Frau erklärt etwas.

Teilhabe am Arbeitsleben – alle Potenziale nutzen

Unternehmen sind heute mehr denn je gut beraten, alle Potenziale zu nutzen und mehr Menschen mit Beeinträchtigungen einzustellen. Denn während die Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zumindest bis zum Pandemiebeginn 2020 Rekorde schrieb und viele Arbeitgeber bereits händeringend Fachkräfte suchen, liegt der Anteil der beschäftigungspflichtigen Unternehmen, die keine einzige schwerbehinderte Person und ihr gleichgestellte Arbeitskraft beschäftigen, seit Jahren unverändert bei rund 25 Prozent.

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Mehrere Personen an einem Tisch. Ein Mann spricht und gestikuliert, die anderen hören zu.

Umsetzung des BTHG - gleichwertige Lebensverhältnisse anstreben

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) sorgt für zahlreiche Diskussionen und wird in vielerlei Hinsicht kritisiert. Auch die dritte Reformstufe, die zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, ist mit zahlreichen Befürchtungen verbunden. Der Beauftragte der Bundesregierung wird den Prozess der mit der Reformstufe 3 einhergehenden Umstrukturierung weiter konstruktiv-kritisch beobachten, begleiten und eventuell erforderliche Nachsteuerungsbedarfe aufzeigen

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Foto von vier Bildschirmen, auf denen Personen, Wände mit Zetteln zu sehen ist. Außerdem Gebärdensprachdolmetscher*innen und Untertitel.

„European Inclusion Summit“

Wie ist der Stand der Inklusion in Europa? Wie die Erfahrungen in den Mitgliedsstaaten? Welche Best-Practice-Beispiele für mehr Teilhabe gibt es? Am 17. November 2020 hatte Jürgen Dusel zu einer virtuellen Veranstaltung mit den europäischen Behindertenbeauftragten und der Zivilgesellschaft eingeladen, um genau diese Fragen zu diskutieren.

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European Inclusion Summit - Die Moderatorinnen Sabrina N’Diaye und Ninia Binias auf der Bühne.

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